Tuesday, 15 December 2015

"Safran macht den Kuchen gel'.."


Jedes Jahr, wenn wir hier im Norden Lucia gefeiert haben, backen wir nach schwedischer Tradition Lussekatter. Aber irgendwie sind die zwar traditionell, jedoch auch irgendwie auf Dauer ein bisschen langweilig, finde ich. Deshalb habe ich dieses Jahr Saffran-Kringlor gebacken! Ein etwas anderer Teig gibt dem gelben Plunderstück doch gleich etwas mehr Geschmack (ähem ja, ..und der Hauch Zucker obendrauf ist sozusagen gern mitgegessen..)





Am besten backt es sich ja, wenn draussen die Temperaturen auch schon die Nullgradgrenze unterschritten haben, und man selber in der muckeligen Küche steht...
Aus einem 50g Stück Hefe, die ihr mit einer 37Grad warmen Mischung von 100g geschmolzener Butter und 500ml Milch verrührt, wird unter dem Zusatz von 250g Quark, 1,5g Safran 



(hoho, und ich sach' euch, ich hatte RICHTIG guten Safran -frisch gemörst- aus dem Türverkauf meines Sohnes,...aber ach das ist eine andere Geschichte...)..und 0,5g Salz und ca. 970g Mehl ein geschmeidiger Teig geknetet! 




Der darf dann für eine gute halbe Stunde -bedeckt mit einem feuchten Küchentuch- an einem warmen Ort gehen, während der Backofen schon mal langsam auf Touren für die erforderlichen 225 Grad gebracht wird.




Aus dem -etwas wabbeligen gelben Teigwunder- teilt ihr danach 24 ungefähr gleichgrosse Stücke (Pietje Precies kann das natürlich auch ganz genau abwiegen, keine Frage!), die ihr dann zu den Kringlor (=Bretzeln) formt! Frei Schnauze oder auch gern mit einer schwungvollen Anleitung aus dem Netz,...Hauptsache irgendwie geformt sollten die Teigteilchen dann auf dem -mit Backpapier ausgelegten- Backblech noch so kleine 20 Minuten vor sich hin schlafen (natürlich bedeckt mit dem bereits feuchten Küchentuch!).




Dann backt ihr sie ungefähr 7-10 Minuten in dem bereits vorgeheizten Ofen, gern mit Ober-und Unterwärme! Auch hier gilt, eine leichte Bräunung reicht vollkommen, schliesslich sollen die Kringlor keine Plätzchen werden...




Abkühlen lassen auf einem Rost und dann mit einem Esslöffel geschmolzener Butter bestreichen und in ZUCKER WÄLZEN!!!



Falls ihr keine grosse Verwandschaft -oder die ganze Fussballmanschaft zum Adventskaffeetrinken eingeladen- habt, könnt ihr die Kringlor auch ganz wunderbar einfrieren! Jedoch dann bitte die Geschichte mit der geschmolzenen Butter und Zuckerwälzung erst nach dem Gefrierschrankbesuch durchführen, sonst Labberplunder-Gefahr! 
..oder ihr packt sie -so wie ihr hier sehen könnt- gezuckert ein, und beglückt damit eure liebsten Nachbarn...





Viel Spass beim Nachbacken, ich wünsch' euch schon mal ein besinnliches Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben! Wir lesen voneinander bald wieder, ...ganz bestimmt!










Das schwedische Originalrezept findet ihr hier!

Friday, 23 October 2015

Der Abschied vom Prachtstück...oder ein Stück Seglergeschichte


Wie ihr euch ja sicherlich nach meinem letzten Post vorstellen könnt', besteht meine Liebe zum Segeln und zum Meer schon sehr lange....Neben allen wundervollen Naturgewalten gehört dazu halt auch die richtige Kleidung, -also falls man nicht in weisser Hose segelt, was aber damals in NL auf unserem alten Plattboten wirklich der Lacher schlechthin gewesen wäre...- Einmal das Grossegel mit der Stahlwinsch hochdrehen, und schon hätte ich braune Schmierpunkte auf meinem weissen Höschen gehabt ;-)

Ok, wie dem auch sei...diesen Sommer musste natürlich im Vorfeld noch das ein oder andere neue Stück Segelbekleidung gekauft werden. Kein Mensch konnte schließlich ahnen, dass bis auf ein einziges kleines Bö'chen kein Tropfen Regen fallen würde...Großzügig wie ich bin, habe ich dann meinem großen Sohn meine alte Segeljacke geliehen, das Prachtstück (also die Jacke,...obwohl mein Sohn eigentlich auch..).
Da wir aber ja wie gesagt, nur bestes sonniges Segelwetter hatten, holte er also die Segeljacke raus in Nynäshamn. Um wohlgemerkt diese mitzunehmen zur Dusche, denn es zeigten sich besonders dunkle Wolken am Himmel als er dahin losziehen wollte. Er ist dann mit dem Prachtstück unter'm Arm losgezogen,...um eine kleine Stunde später im strömenden Regen relativ sauer dreinblickend wieder auf unserem Schiff zu erscheinen...in dem Prachtstück, keine Frage,...und mit blauen kleinen klebenden Fusseln an seinen Händen!
Ja, da hatte sich das gute Stück leider aufgelöst...von dem ein zum anderen Tag, so ganz plötzlich, ohne Vorwarnung....leider kaputt....und dazu noch nicht mehr wasserdicht! Kurzum: Der Tod einer jeden Segeljacke!




Leider war die Besatzung nicht der Meinung, dass ich sie der See übergeben sollte....und ich auch schreckte davor zurück. Hatte ich doch noch sehr gut im Hinterkopf, wie wir Ostern 1998 auf dem Ijsselmeer segelten, und dort auf einmal Körper in Segelkleidung auftauchte..., welches sich dann aber glücklicherweise nur als aufgeblasene "leere" Segeljacke erwies und nicht als irgendein armer ertrunkener Segler!
Okay, somit war das Seebegräbnis vom Tisch, und habe ich das Prachtstück schweres Herzen mit nach hause genommen. Aber auch im Garten sollte ich es nicht bestatten...jedoch einen Nachruf schreiben, das ist doch wohl das mindeste, was ich tun kann für ihren guten Dienst, jahrelang!

Genauer gesagt, gekauft habe ich das Prachtstück auf einer Messe in München, wo wir mit unserem Charterbetrieb in der Wintersaison einen Stand hatten. In der riesigen Messehalle gab' es unter anderem auch einen Segelbekleidungsstand, hierbei ist nicht unerheblich, dass dieser Stand eigentliche einen Laden am Bodensee hatte. Ich entdeckt dort also das Prachtstück, und war sofort verliebt....Also, das ist ungefähr so wie mit Taschen...oder Schuhen, müsst ihr wissen! Ich hatte natürlich eine Segeljacke, ähem okay...zwei Segeljacken und einen Segelanzug, ABER das Prachtstück, ..das war sozusagen ein Pradaschuh übersetzt..
Ich habe dann festgestellt, dass das Prachtstück nicht nur besonders gut aussah und funktionell war, ..nein, es passte auch noch wie angegossen, und somit bin ich dann mit meinen grossen braunen Augen ganz glücklich zum Verkäufer gegangen. Was das Jäckchen denn wohl kosten solle!? Ja, der Preis wäre ja eigentlich mit der passenden Hose (aber wer will schon Socken, wenn er Schuhe kauft!). Nee, ich wollte sie gerne ohne Hose! Der Verkäufer nannte mir eine kleinere Summe, die aber im Vergleich zum Ladenpreis wirklich lächerlich war, und ich sagte sofort "Die nehm'ich"! Der Verkäufer guckte mich lächelnd an und meinte, ob ich denn wisse, dass dies schon eine Jacke der letzten Saison wäre...Ich habe ihn daraufhin nur angelächelt, dass mir dies ziemlich egal wäre. Auch dies schien er nicht ganz nachvollziehen zu können, bis ich nochmals beteuerte, dass mir das wirklich nichts ausmachen würde. Ich wollte halt nur gern eine qualitativ hochwertige Segeljacke zum Segeln auf unserem Schiff! Daraufhin lächelte er sein Seglerlächeln und fragte wie groß unser Boot denn wäre....nachdem ich 25 Meter gesagt hatte, bekam ich das Prachtstück dann doch ohne weitere Kommentare eingepackt! Vielen Dank nochmal du kleiner -bestimmt in weisser Hose segelnder- Bodenseesegler, du!


Ach ja, viele Segeljahre hat das Prachtstück mir seinen Dienst erwiesen! Trotz Regen und Gischt, ich war immer trocken..und auch wurde das Prachtstück immer dreckiger, wir waren so gut wie unzertrennlich! UND wisst ihr was?! Ich habe mich immer gewundert, warum die Segeljacken einen Reissverschluss haben, der von unten und von oben zu öffnen ist! Nach zwei Schwangerschaften an Bord kann ich euch sagen: Nur so kann frau auch im achten Monat noch mitsegeln... ;-)




Wednesday, 21 October 2015

Segeln in den Schären


Huhu, hier bin ich wieder!

Ich war ja sozusagen unterwegs, im August in Stockholm´s Schären,..mit einem Segelboot
..back to the roots...
Es war grandios, und bevor hier alle Blätter von den Bäumen gefallen sind und der erste Schnee vom Himmel fällt, zeige ich euch gern noch ein paar Impressionen, vielleicht für eure nächste Sommerferienplanung?

Wir beluden unser gemietetes Boot in Saltsjöbaden, welches zum eins der reichsten Stadtteile Stockholms Län gehört und somit es einiges zu bestaunen gibt...Sicher für mich nicht Yachtensegler ist es doch im ersten Augenblick immer wieder erstaunlich, wie viel sogenannte Segler in weisser Hose an Bord gehen. Ob die dann wirklich segeln, ist natürlich die zweite Frage die sich unweigerlich auftut...genauso wie ob die dazu ebenso fein gekleideten Damen an Bord eine andere Aufgabe haben, als sich an Deck zu sonnen...
Es ist schon eine ganz besondere Welt da draussen in Saltsjöboden...

Nach einer ersten Nacht an Bord legten wir am nächsten Morgen zeitig ab, um sobald wir aus dem Hafen raus waren, die Segel zu setzen. Interessanterweise gab es jedoch etwaige Segelboote, die unter Motor fuhren, während eigentlich die Strecke durchaus gut besegelt gewesen wäre. 



Diesem Phänomen sind wir allerdings dann noch öfter begegnet, und vielen kleinen -enorm schnellen- Motorboten, die anscheinend vorallem Gäste vom Festland zu den kleinen *hust* Ferienhäusern auf den Schären bringen...


Wir segelten am ersten Tag bei bestem Wetter und Wind nach Ornö! Dort gab' es nach einem kleinem aber feinem Spaziergang unseren ersten Hamburger beim Hafenkiosk. Neben dem Hafenkiosk hätten wir uns euch für das Restaurant am Hafen entscheiden können, aber angesichts unserer Bordskasse -und der Vorliebe unserer Kinder- schmeckten auch die Hamburger wirklich ganz passabel.


Am nächsten Tag segelten wir dann weiter nach Utö, aber da gab's keinen Platz mehr für uns, und somit wurde es ein längerer Segeltag nach Nynäshamn. Dort haben wir ganz hervorragend gespeist bei der Rökeri direkt am Hafen.


Nach dem Auffüllen unseres Kombüsenvorrats am nächsten Morgen segelten wir dann -unter erschwerten Bedingungen- weiter. Der Wind hatte zugenommen, und auf beinah offener See wurde zwei unserer jüngeren Besatzungsmitglieder etwas blass um die Nase. Da wir jedoch alle mit den obligatorischen Rettungswesten versehen waren, und ihnen schnell ein paar Aufgaben zugeteilt haben, hielt sich die Seekrankheit glücklicherweise in Grenzen. Nachdem wir den Wind von achtern hatten, bekamen sie beide wieder Farbe ins Gesicht und liefen wir in den Hafen von Ankaruden ein.
Hier wurde dann ausgiebig unser Dingi ausgetestet, während ich als Smutje eine fabelhafte Portion Nudeln mit Tomaten-Thunfisch-Sosse für uns zubereitete.



Früh morgens ging es hiess es dann wieder Leinen los, ab nach Norden! Wieder den Versuch gestartet, bei Utö im Hafen einen Liegeplatz zu bekommen, leider wie nichts frei...worauf die Dutchables die Insel in "Kutö" *piep* umgenannt haben!
Also wieder alle Segel gesetzt und nach einem weiteren langen Segeltag bei strahlendem Sonnenschein in Karslund's Marina angelegt. Dort gab es zur Begeisterung aller Besatzungsmitglieder ganz hervorragende Hamburger im Hafenrestaurant....leider auch die planloseste Bedienung aller Zeiten, aber wir saßen ja ganz gut dort in der Sonne.



Von dort segelten wir dann weiter Richtung Dalarö -mit ein paar Extra Schlägen und einer kleinen Stunde in einer Badebucht vor Anker- denn sonst wären wir ja viel zu schnell im Hafen gewesen...Dort haben wir eine der bestimmt besseren Pizzerien Schwedens besucht, und bei der Ankunft in den Hafen diesen wundervollen Augenblick genossen.



In Dalarö lagen wir dann zwei Nächte, aber natürlich sind wir den Tag dazwischen wieder rausgesegelt.. schliesslich tragen wir keine weissen Segelhosen ;-) Mit Bullar vom Dalarö Bäcker beladen hatten wir einen weitern genialen Segeltag, vorbei an einigen wirklich schön gelegenen Häusern...


Als wir am siebten Tag zeitig wieder aufbrachen, um unser Boot pünktlich gegen Mittag in Saltsjöbaden wieder abzugeben, gab' es sogar noch ein wenig Wind, um noch ein letztes Stück zu segeln, großartig!




Alles in allem, eine fantastische Urlaubswoche! Back to the roots...ich, die Seefahrerbraut und meine Liebe zum Meer! Für mehr Frauen hinterm Ruder und Männern mit Fendern in den Händen...auf weniger weisse Hosen, aber dafür brillante Seemannschaft! 

Zur Erinnerung an meinen Opa Heini und die Seefahrergene! 



PS:
Für die Segler unter euch, wir hatte eine Bavaria 36C gemietet. Ok, ziemlich viel plasticfantastic, aber viel Platz für uns sechs Seeleute und vor allem das Zelt für's Achterdeck ist -sicher für die kälteren schwedischen Abende- ein ganz ausgezeichnetes Extra.
Die Segeleigenschaften an sich waren ganz ok; mit ein bisschen aktiver Seglerei haben wir sogar das ein oder andere Segelboot abgehängt ;-) Vielleicht ein bisschen zuviel Tiefgang um wirklich in die besseren Ankerplätze zu passen...

Thursday, 23 July 2015

Baking queen...oder andere Gründe das ABBA Museum zu besuchen



Baking queen?! ABBA?! Mensch, da hat Rosarood wohl irgendwas durcheinander gekriegt, denkt ihr euch nun sicher! Nee, nee, hat alles seine Richtigkeit, denn ich hab' den Liedtext einfach ein wenig abgeändert. Nach wie vor ist ABBA's "Dancing queen" mein bevorzugter Back-Song... Ihr könnt euch das ungefähr dann so vorstellen (müsst ihr natürlich nicht!): Ich mit Küchenschürze schwingend in meiner Küche, während ich laut mitsingend den Teig einrühre, bzw. ein paar Bullar knote. Gerne mache ich dabei euch noch eine kleine Tanzeinlage, die ich jedoch mittlerweile nur durchführe, wenn meine Kinder keinen Besuch im kleinen Schwarzen haben. Da sich unsere Treppe ja sozusagen genau gegenüber meiner Tanzfläche befindet, lief vor ein paar Wochen mein Ältester leicht beschämt hinter einer Freundin an mir vorbei....Okay, ich kann's verstehen; ich hätte mit sechzehn auch nicht gerne meine vor sich hin grölende, rhythmisch hüpfende Mutter meinen Freunden präsentiert. Also, nun schwinge ich immer nur noch ohne Publikum ;-)

Aber zurück zu ABBA...Mit besagter schwedischer Popgruppe verbindet mich als Kind der 70'ziger schon eine lange Zeit. Zunächst hörte ich ihre Lieder bei meiner damaligen Nachbarschaftsfreundin, die hatte fünf ältere Geschwister und neben SMOKEY gehörte ABBA zu deren Lieblingsbands. Während ich also bei mir zuhause PINK FLOYD in allen möglichen Varianten durch's Haus schallen hörte (wohlgemerkt vom Dachboden, da hatte mein Bruder sein Zimmer!), lief bei meiner Freundin nebenan ABBA in der Dauerschleife!  - Als ich dann zwanzig kleine Jahre später mit meinem damaligen Mann auf unserem niederländischen Traditionssegler unterwegs war, gehörte das Abspielen von ABBA Liedern bei Flaute dazu wie der Hering auf's weiche Brötchen. Wohlgemerkt nur auf dem Ijsselmeer, denn auf dem Wattenmeer da waren wir zuhause und hätten niemals die Idylle mit lauter Musik verschandelt (hierzu noch eben die Anmerkung, dass es eine kleinen feinen Unterschied gibt zwischen den Charterschiffen, die in Harlingen oben am Wattenmeer ihren Heimathafen haben zu denen, die am Ijsselmeer liegen....*hoho*). - Also, wie gesagt mein Leben mit ABBA im Hintergrund ging weiter,...und gefolgt mit dem Umzug nach Schweden blieb eine kleine feine ABBA Liebe bestehen. Ach, ich vergaß zwischendurch war ich ja auch mal zu Besuch in Stockholm und übernächtigte hier, ganz wunderbar für echte ABBA-Fans die beste Übernachtungsmöglichkeit, keine Frage!

Als dann im Frühsommer 2013 das ABBA-Museum in Stockholm eröffnete, war ich mir sicher, dass ich als leichter Museums-Muffel dort jedoch auf jeden fall hinmüsste. Als ich dann ein dreiviertel Jahr später ein originelles Geschenk für meine Berliner Cousine brauchte, schenkte ich ihr kurzerhand einen Gutschein für eine ABBA-Museums-Eintrittskarte! Besagte Cousine kommt immer einmal im Jahr zu unserem Sommerfest, und somit war ich mir sicher, dass dieses Geschenk bei meiner sehr Musik begeisterten Verwandschaftsfreundin sicher gut ankommen würde. Ende Juni letzten Jahres haben wir dann auch, gefolgt von meinen beiden jüngsten Jungs, zusammen das ABBA-Museum besucht....Es war genial!



























Allein schon der Eingang, bzw. ich nenne es mal den Beginn der Retro-Reise ist erleuchtend! Ein ganz wunderbares Välkommen, finde ich! Während des Besuches kann man vieles Lesen, wir hatten jedoch so ein Audio-Museumsrundleitungsdingens gebucht, welches ich auch nur empfehlen kann! Meins hatte eigentlich immer mein Junior, der somit auch ganz hingegeben lauschte....




Ich hingegen hätte zu gern gehabt, dass dieses rote Telefon geklingelt hätte, denn hätte ich als Besucher den Hörer abnehmen und mit einem ABBA Mitglied telefonieren dürfen. Welch' wunderbare Idee! Ich hätte dann erzählen können, dass ich ihren Dancing-Queen-Song etwas abgewandelt habe...




Meinem jüngsten gefiel -neben der ruhigen Stimme aus den Kopfhörern- am besten der Hubschrauber des Plattencovers von "Arrival"! Hier drin ließ es sich wohl herrlich spielen, und welch' coole Requisite! Ich fand auch den Nachbau des Tonstudios super, wo man selber in kleinen Kabinen Playback singen kann, bzw. verkleidet von sich eine Aufnahme machen lassen kann. Dies stelle ich mir persönlich wirklich lustiger vor, als wie die Dame dort oben als fünftes ABBA-Mitglied zwischen den Hologram-ABBAS auf der Bühne vor Publik zu singen....Also, wirklich SIE konnte das ganz gut, aber ICH werde da doch weiterhin meine Küche bevorzugen....




























Ich war am mit am meisten begeistert von diesen wunderbaren Marionetten, von dem "ABBA-the last song"-Video! Hier könnt ihr da mal reingucken, ich finde es soooooo Klasse!!!
Wer mehr auf die völlig Retro hippen Klamotten von ABBA steht, kommt auch voll auf seine Kosten, soviel sei noch verraten.
Ein kleiner, aber feiner Museums-Shop erheitert auch noch das ultimative ABBA-Fan-Gefühl!

Wie gesagt, ich finde das ABBA-Museum ist ein MUSS, wenn man Stockholm besucht! Mittlerweile habe ich Museum-Muffel ja doch schon das ein oder andere Museum hier von innen gesehen, ... und ganz persönlich gefällt mir das ABBA Museum beinah genauso gut wie JUNIBAKKEN (...äh ja, ich weiss, etwas barnslig [kindlich/kindisch] vielleicht, aber ich steh' halt auf Astrid Lindgren's Charaktäre, Alfons Åberg, Moomin, Petterson & Findus, etc.).
Der Eintrittspreis samt Audio-Museumsführer sind schon ein kleiner Angriff ins Portemonnaie, aber das ist es wirklich mehr als wert!

Und heute werde ich wieder hingehen,....ob ich singen werde...hm,...ich weiss nich'....

Kram,
Rosarood


Tuesday, 21 July 2015

Danska fiskedeller [Dänische Fischfrikadellen]


Wie ja einige von euch wissen,
habe ich meine gesamten Schulzeit
immer drei Wochen der Sommerferien in Dänemark verbracht.
Man könnte auch sagen, ich hatte sozusagen ein zweites Zuhause dort.
Wie mieteten immer einen Teil eines alten Hofes im Wald,
und deren Besitzer Erna und Åge wurden zu guten Freunden meiner Eltern.
Grundsätzlich wurden wir einmal bei ihnen zum Dinner eingeladen,
und kamen sie einmal zu uns....
Zwischendurch half meine Mutter Erna beim Tomaten putzen,
und bekam mein Vater nützliche Tipps um Anpflanzung von Gemüse von Åge,
falls wir nicht grad am Strand waren oder unterwegs.

Ich hatte dort meine Sommerfreunde,
verliebte mich ein wenig in einen surffreudigen blonden Dänen,
aber ach...am schönsten war die Zeit mit meinem "Ferienhund Bamse".
Der schwarze Labrador Bamse [Teddy] gehörte Erna und Åge,
und er kam schon mit dem Fressnapf unserem Auto entgegen,
wenn wir zu Beginn der Sommerferien ankamen.
Die Zeit da oben in Dänemark von 1976 bis irgendwann in den 90'ern
waren unbezweifelt einige die besten Wochen in meinem Leben.

Der größte kulinarische Genuss da oben im Nordwesten von Sjaelland,
war -neben dem Rieseneis mit Schokokuss & Marmelade,
dem Softis und dem herrlichen Gebäck-
...die Fiskedeller!

Manchmal fuhren wir morgens schon zum Hafen nach Sjaelland Odde,
um dort direkt vom Fisch vom Kutter zu kaufen...,
aber meist fuhren wir am frühen Vormittag,
kauften uns ein Eis und
liefen entlang der langen Kaimauer ein Stück vom Kattegat in,
bestaunten die schönen Segelyachten
(-mein Vater und ich hofften dann immer auf einen Lottogewinn,
dann würden wir auch so eine kaufen und dorthin segeln..-),
und auf dem Rückweg ging es in den Fischladen direkt am Hafen
oder hinauf zur Rökeri [Räucherei] am Steilhang.
Dort gab es sie, die besten Fiskedeller von Dänemark!

Ach Quatsch, die schmecken doch überall gleich, sagt ihr?!
Nee, nee....ich als alter Dänemarkurlauber habe sie durch's ganze Land probiert,
aber die allerallerbesten gibt es dort...in Sjaelland Odde havn!
Ehrlich!

Da fiel mir am Flughafen letztes Jahr 
per Zufall eine dänische BOLIG LIV in die Hand, 
und ihr werdet's kaum glauben...
mit dem ultimativen Fiskedeller-Rezept!
Als ich dann noch Kabeljauw frisch kaufen konnte,
packte ich gleich ein Pfund davon in meinen Einkaufswagen...
und neue Kartoffeln, ....die zum "schrabben", ihr wisst schon!

Auf Instagram konntet ihr's letzten Sommer schon sehen,
und hier kommt nun ENDLICH die Übersetzung vom Rezept aus der BOLIG LIV 





400-500gr frischen Kabeljauw (oder Lachs)
 mit einem TL groben Salz bestreuen und klein schneiden...
Eine kleine Zwiebel klein schnibbeln oder reiben,
und zusammen mit einem Ei und 1 dl Paniermehl 
zu dem Fisch in eine Komme geben,..
dazu nach und nach 1 dl Milch geben,
verrühren und mit frischem Pfeffer würzen!

Abgedeckt in den Kühlschrank damit,..
so ungefähr 'ne halbe bis ganze Stunde.
Wenn das Ganze dann zu fest geworden ist,
mit etwas Milch wieder auflockern.

Dann daraus 4-5 Frikadellen formen,
und in einem Gemisch von Öl und Butter braten...
..bis sie schön braun und gar sind!

Dazu gab's bei uns -wie bereits erwähnt- neue geschrabbte Kartoffeln,
und natürlich Remouladensause,
die gute aus Dänemark aus der Flasche ;-)
(Kann man natürlich auch selbstmachen,..hab' ich aber nich'...)

War köstlich,...
ok...die aus Sjaelland Odde havn sind immer noch die besten,
aber als Alternative sind diese wirklich zu empfehlen!





Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen,
-die Fischluft im Haus muss man dann einfach ignorieren-
und weiterhin eine schöne Woche!


Kram,
Rosarood

Sunday, 19 July 2015

Wie aus #schlank2014 #fit 2015 wurde




Kurz bevor ich schwanger wurde
von meinem ersten Sohn,
habe ich aufgehört zu rauchen...

Fand ich nicht besonders schwierig,
Geld gespart habe ich allerdings dadurch auch nicht,
denn ich habe dafür Süßigkeiten gekauft...
und ruckschwuck...drei Kilos waren ganz schnell meins...
Drei Nicht-Raucher-Kilos!

Dann kam die erste Schwangerschaft inklusive Stillphase...
es blieben...weitere drei Kilos
Drei Schwangerschaftskilos!

Gefolgt von der nächsten Schwangerschaft und Stillzeit...
plus...
der letzten Schwangerschaft und Stillzeit...
macht

Drei Nicht-Raucher-Kilos
plus
Drei mal drei Schwangerschaftskilos...
macht
summasummarum
12 Kilo 

Zunächst habe ich ja immer noch gesagt,
dass sind die restlichen Schwangerschaftskilos..
Nur irgendwann müsste ich mir dann demnächst mal ein Baby ausleihen,
um nicht völlig lächerlich zu wirken...
bedachte ich im Dezember,
während ich genüsslich in eine nussfreie Schokolade biss..
und ein paar Bullar backte!

Als ich dann auch noch meine schwedische Backikone sah...
also ich erkannte sie eigentlich nicht wieder,
rank und schlank 
war ich mir sicher, 
dass ich das auch schaffen würde...

..und somit habe ich angemeldet
bei viktväkterna [weight watcher],
online
und es klappt ganz wunderbar!

Ich freue mich über jedes Kilo,
was verschwindet...
und stelle mir immer Kartoffelsäcke vor...
Vier Säcke á ein Kilo sind schon verschwunden..,
na dann fehlen ja nur noch acht Säckchen...
das schaffe ich locker!
Kann mir jemand mal eben bitte ein bisschen Schoko geben? ;-)


Soweit war mein Blogpost letztes Jahr schon gediegen,
und ich glaubte wirklich fest an #schlank2014..
hat auch gut geklappt..
8 Kilo hatte ich runter vor den Sommerferien,
dann ein bisschen Schlendrian
(wer möchte schon nicht ein bisschen Pizza und Wein,
und ein fettes Softice in der Sonne von Schweden's Westküste geniessen)




Tja, und danach fing ich an zu arbeiten,..
..und so kam Kilo vor Kilo wieder dabei,
ganze drei Kilo waren so wieder drauf zum Ende des Jahres...

Puh, also dieses Jahr hab' ich mich dann für #fit2015 entschieden.
Ich stelle fest, dass nur Diät oder weniger essen
nicht wirklich mein Problem sind...
Ich werde tatsächlich älter
und somit scheint meine Verbrennung auf ein Minimum gesunken zu sein..
Sagte doch tatsächlich meine beste Freundin letztes Dezember zu mir:
"Du, unsere Körper verändern sich irgendwie",
 schaute mich und sich in einer Umkleide kritisch an...und grinste.

Hm, also wie gesagt,
da hilft nichts,..
Nun bin ich im März begonnen mein Aktivitätslevel zu erhöhen.
Statt einfach auf dem Sofa zu relaxen,
wenn ich von der Arbeit kam,
bin ich dann halt auf den Crosstrainer
oder habe mich unter Anleitung von
freundlichen Amerikanerinnen mit Cardio-Pilates auf Youtube ausgepowert.

Ich fühl' mich gut,
also besser als vorher..
trotz gleichbleibener Kilos...
immer noch mindestens 5 zuviel auf der Waage,
aber trotzdem glücklich mit mir selber...


Und nun habe ich spontan Lust auf so ein fantastisches Softeis!
*MUMS*


Kram,












Monday, 8 June 2015

Gender, Schweden und ich...oder #wasanderswäre


Nach einer halben Ewigkeit
bin ich dann mal zurück....
auf meinem Blog...
mehr oder weniger verdankt Ihr das Nike,
die gern von mir wissen wollte:

Was wäre, wenn ich ein Mann wäre?

Tja,...ich gebe zu..., ich musste schon ein wenig schmunzeln,
als Nike mir dieses Stöckchen zuwarf,
dass übrigens seinen Ursprung hier hat.



Rein jobtechnisch (siehe Tipp unten!) befasse ich mich schon sehr lange mit Gender,
und grad hier in Schweden wird die Gleichberechtigung SEHR GROSS geschrieben....
Manchmal finde ich dies sehr übertrieben, aber wahrscheinlich nur,
weil ich selber kaum geschlechtsspezifisch denke,
und wenn dann meist mit purer Absicht *gemeines Lachen*
Aber am besten fange ich einfach mal bei der ersten Frage an...



Was wäre anders in deinem Leben, in deinem Alltag, wenn du ein Mann wärst?

Wenn ich ein Mann wäre, dann würde ich wahrscheinlich mehr Geld verdienen. Auch in dem "gleichgestellten" Schweden werden Frauen manchmal schlechter bezahlt als Männer, obwohl die Gleichberechtigung denselben Job zu machen, hier recht normal ist. 
Ich erinnere mich noch an unseren ersten Winter hier, als das Schneeräumkommando in Form eines Mega-Bulldozers die Straße hochfuhr...hinter dem Steuer diesen Kolosses saß das Abbild einer typischen Schwedin (Blondes langes Haar, blaue Augen,...). Ganz kurz dachte ich, dass sie das Fahrzeug ihrem Freund entwendet hatte, aber nein tatsächlich...sie kam jeden Tag! Und mit ihr gibt es endlos viele Frauen in "Männerberufen"...., womit ganz klar ist, dass die Schweden die deutsche "wir haben ja gar kein extra Klo für weibliche Angestellte"-Sache irgendwie schon vor langer Zeit geklärt haben.
Aber zurück zu mir,...als Mann würde ich hier auch nicht viel anders meine Kinder groß ziehen, und wäre von Anfang an daran gewöhnt, dass ich mein Geschirr in die Spüle stelle und dass den Haushalt sicher nicht nur meine Mutter macht. Generell würde ich es als schwedischer Mann als eine Selbstverständlichkeit sehen, dass meine Partnerin die gleichen Rechte und Aufgaben im Haushalt und bei der Familienplanung hat als ich. Ich hätte 180 Tage Erziehungszeit, die ich zum Grossteil selber ableisten muss, auch wenn mir das vielleicht nicht gefällt, aber ein kinderwagenschiebender Vater wäre ich auf jedenfall, ein ganz gängiges Bild hier auf allen Strassen (egal ob Stadt oder Dorf).
Es wäre total normal, dass ich, wenn die Kinder krank sind, zuhause bleibe...



Was tust du nur deshalb, weil du eine Frau bist?

Mich schminken, meine Augenbrauen ausreißen, meine Waden und Achseln rasieren (obwohl letzteres anscheinend ja auch schon die Männer übernommen haben....)....und mich in Kleider kleiden? Keine Ahnung!



Was tust du nicht/welche Dinge lässt du lieber, weil du eine Frau bist?

Haha, wie schon oben gesagt, hier komme ich zu purer Absicht! Es gibt recht wenige Dinge, die ich nicht kann oder können könnte.... Da mein wesentlich älterer Bruder irgendwie zu töffelig äh zwei linke Hände hatte, habe meist ich mit meinem Vater Gartentische zusammengeschraubt, Malerpinsel geschwungen, etc. Dies verbunden mit dem Leben auf einem alten Traditionssegler (sprich: entrosten, lackieren, malen, sägen, etc..) macht, dass ich relativ "fit" bin im Gebrauch von Werkzeug und Maschinen. ABER wenn mich  jeMANNd fragt, kann ich das grundsätzlich nicht! 
Manchmal bin ich einfach gern blond und -sorry- blöd, dann möchte ich einfach gern ein Mädchen sein (auch wenn ich das im Grunde meines Herzens eigentlich ganz wenig bin). Das ist so ein bisschen wie Rosarood (niederländisch für rosarot): Ich wäre gern rosa, aber eigentlich bin das nicht wirklich ich ;-)



Durch welches Klischee fühlst du dich persönlich beeinträchtigt?

Das gängige Frauen-Klischee vielleicht?! Hm....obwohl das ja glücklicherweise jetzt so im Alter doch etwas weniger wird *hoho* Aber F-r-ü-h-e-r habe ich mich meist ziemlich aufgeregt, wenn ich mich Männer aufgrund meines Äusseres bewertet haben. So manch eine "Beziehung" war meist eher basiert auf mein Äusseres als auf mein Inneres....
Was ich ja auch gar nicht leiden kann ist, wenn ich "als Frau" bewertet werde über das was mein Mann tut. Zum Beispiel, wurde ich an Bord unseres Segelschiffes gerne als "die Frau vom Skipper" bezeichnet! Kotz! Hallo!!! ICH war wohl die Frau vom Skipper, aber nebenher war ich vorallem Teilhaberin unseres Charterbetriebes und mindestens genauso wichtig wie er. Da kam ich mir immer so vor, als hätte ich mir den Skipper unter den Nagel gerissen, ...ich (die dumme Trulla... upps, Klischee, sorry).



Erzähle von einer Situation, in der du bemerkt hast, dass es von Vorteil ist, zur Gruppe der Frauen zu gehören?

Uff, ...ehrliche Antwort: NEE! Mir fällt dazu nichts ein, ausser, dass ich dank meines Geschlechts schwanger werden konnte, und ich dieses Gefühl vom Leben in mir, einfach soooo grosse Klasse fand.....die Kaiserschnitte und das Stillen danach (etwaige Brustentzündungen, der ständige Gammelmilchgeruch, usw.) sowie den monatlichen Kram...nee, danke, kein Vorteil in rein körperlicher Hinsicht.
Manchmal ist es vielleicht ganz hilfreich, ein wenig "dumm und blond" zu sein tun, zum Beispiel im Baumarkt oder in der Autowerkstatt, beim Reifenwechsel oder wenn ich mal zu faul bin, selbst die Bierflasche mit den Zähnen zu öffnen...., aber ob das nun ein Vorteil meines Geschlechts ist, wage ich zu bezweifeln ;-)



Gibt es Situationen, in denen das Geschlecht keine Rolle spielt?

Für mich gibt es jede Menge Situationen in denen das Geschlecht keine Rolle spielen muss/müsste. Allerdings unterscheide ich hier ganz klar, in dem wie ich selbst mich darin sehe, mich als Person, nicht unbedingt als Frau! 
Allerdings glaube ich, wenn ich sehe, wie viele -grad deutsche Frauen- in unglücklichen Ehen bleiben, weil der Partner die Kohle verdient und vielleicht einen gewissen Status aufgebaut hat, dann glaube ich, dass es da noch jede Menge zu arbeiten gibt an Gender! Da können Männer sich wie die letzten Schweine benehmen, und den Frauen bleibt manchmal einfach nichts anderes übrig als auszuhalten..., wenn sie sich einen gewissen -oft auch alters- oder familienbedingten- Status halten wollen.
Hier in Schweden wird, ich glaub' irgendwo gelesen zu haben, jede zweite Ehe geschieden. Cool! Nicht weil ich unbedingt finde, dass man sich unbedingt scheiden lassen muss...., aber das es aufgrund der finanziellen und betreuungstechnischen Lage, nicht sein muss, dass Frauen bei ihren Männern bleiben müssen und Kinder in unglücklichen Beziehungen aufwachsen!



Am Ende dieses kleinen Berichtes, wie Rosarood Gender sieht, möchte ich euch noch gern dieses zeigen. Grad für die Pädagogen unter euch, zum Schreien! Einfach genial...seht selbst!
Die superweichen Helden!   gehören hier zum neusten Genderhit in der Förskolan, und ganz neu dazu


In diesem Sinne,
Ich hab' gern mitgemacht,
und ich lasse das Stöckchen offen rumliegen,
wer mag, nehmt es mit!
...aber nicht den hashtag #wasanderswäre vergessen!



Kram,

Rosarood